Feuerschützen Osterhofen ehrten Vereinsmeister 2018

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Feuerschützengesellschaft konnte Schützenmeister Markus Weingärtner auch dieses Jahr wieder sehr gute Ergebnisse bei der Vereinsmeisterschaft verkünden. Die Ergebnisse, ein Mix aus Rundenwettkampf, Meisterschaften und vereinsinternen Schießabenden, zeigen, dass die Feuerschützen auch im abgelaufenen Jahr in allen angebotenen Disziplinen auf hohem Niveau schießen.

Die erfolgreichsten Schützen waren einmal mehr Rudi Lawrenczuk und Helmut Deisböck. Lawrenczuk konnte sich sowohl mit der Luftpistole als auch mit der KK-Sportpistole und dem Großkaliber-Unterhebel Platz eins sichern, mit dem Luftgewehr aufgelegt schaffte er Platz zwei und mit der Großkaliber-Pistole Platz vier. Deisböck setzte sich auch dieses Jahr mit der Großkaliber-Pistole wieder auf Platz eins, mit der KK-Sportpistole und der Luftpistole gelang ihm der zweite Platz.

Christian Deisböck kam mit der LP auf Platz drei und mit der KK-Sportpistole auf Platz fünf. Gerhard Müller war in drei Disziplinen aktiv, er belegte mit dem Unterhebel Platz drei und mit LP und GK-Sportpistole jeweils den fünften Platz, gefolgt von Barbara Löw, GK 6. Platz. Sieger in der Wertung Luftgewehr Auflage wurde wie im Vorjahr Franz Flieger. Louise Boleslawsky erhielt ebenso den Siegerpokal in der Disziplin Luftpistole Jugend. Christian Bauer belegte mit KK-Sportpistole und LP die Plätze drei und zehn, während sich Alfred Stadler mit KK-Sportpistole, LP und GK-Pistole die Plätze vier, sechs und sieben sicherte. Hans Schwinghammer kam mit KK und LP auf die Plätze sieben und neun, Jochen Maier mit Unterhebel und GK auf die Plätze zwei und drei. In der Luftpistolen-Wertung konnte sich Sebastian Barth auf Platz vier vorarbeiten, Andreas Seitz erhielt für den achten Platz mit der Luftpistole einen Pokal.


Die besten Schützen der FSG Osterhofen mit ihren Vereinsmeister-Trophäen. Von links Hans Schwinghammer, Rudi Lawrenczuk, Helmut Deisböck, Alfred Stadler, Christian Deisböck, Gerhard Müller, Christian Bauer und Sebastian Barth.

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