Feuerschützen Osterhofen ehrten Vereinsmeister 2019

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Feuerschützengesellschaft konnte Schützenmeister Jörg Boleslawsky auch dieses Jahr sehr gute Ergebnisse bei der letztjährigen Vereinsmeisterschaft verkünden. Die Ergebnisse, ein Mix aus Rundenwettkampf, Meisterschaften und vereinsinternen Schießabenden zeigen, dass die Feuerschützen auch im abgelaufenen Jahr in allen angebotenen Disziplinen auf hohem Niveau schießen.

Die erfolgreichsten Schützen waren einmal mehr Rudi Lawrenczuk und Helmut Deisböck. Lawrenczuk konnte sich sowohl mit der Luftpistole, mit einem Schnitt von 362 Ringen, als auch mit dem Luftgewehr Auflage, Schnitt 312,7 Ringe, und dem Großkaliber-Unterhebel, Schnitt 145,2 Ringe, Platz eins sichern, mit der KK-Sportpistole, Schnitt 275 Ringe, schaffte er Platz zwei, mit der Großkaliber-Pistole fiel er dieses Jahr mit 342 Ringen im Schnitt allerdings auf Platz neun zurück. Helmut Deisböck setzte sich auch dieses Jahr mit der Großkaliber-Pistole und einem Schnitt von 373,6 Ringen wieder auf Platz eins, ebenso mit der KK-Sportpistole, Schnitt 277,2 Ringe, mit der Luftpistole gelang ihm der zweite Platz mit einem Schnitt von 360 Ringen.

Die Jugend dominierte dieses Jahr Paul Riepl mit einem Schnitt von 320,5 Ringen vor Louise Boleslawsky und Martin Ameres. Die Rangfolge mit der Luftpistole: Rudi Lawrenczuk, Helmut Deisböck, Sebastian Barth, Karsten Correia, Hans Schwinghammer, Alfred Stadler, Andreas Seitz, Gerhard Müller und Peter Niedermeier. Mit der KK-Sportpistole waren erfolgreich: Helmut Deisböck, Rudi Lawrenczuk, Sebastian Barth, Christian Bauer, Alfred Stadler, Karsten Correia, Peter Niedermeier, Barbara Löw und Hans Schwinghammer.

Mit der Großkaliber-Sportpistole gab es ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen, letztendlich platzierte sich Helmut Deisböck vor Robert Heindl, Jörg Boleslawsky, Jochen Maier, Alfred Stadler, Gerhard Müller, Karsten Correia, Sebastian Barth, Rudi Lawrenczuk, Barbara Löw, Volker Müller, Markus Weingärtner und Helmut Macher. Mit der Großkaliber-Winchester ließ Rudi Lawrenczuk auch dieses Jahr nichts anbrennen und verwies Jörg Boleslawsky, Jochen Maier, Gerhard Müller und Karsten Correia auf die Plätze.

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